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    Förderprogramme für Photovoltaik in Hessen

    Förderprogramme für ganz Hessen in der Übersicht. Für die Daten wird keine Gewähr übernommen. Aktualisierungen und Änderungen können gerne per E-Mail an redaktion@solarcontact.com mitgeteilt werden.
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    Gemeinde Biebesheim

    Photovoltaische Anlagen zur Stromerzeugung, einschließlich Batterien, in Wohngebäuden mit einer Solargeneratorleistung von mindestens 250 W werden in Höhe von 30 % der förderfähigen Investitionsausgaben gefördert. Die anrechenbaren förderfähigen Kosten sind auf 7.700 € pro Anlage/Wohnung begrenzt, die maximale Förderhöhe beträgt 2.300 € je Anlage/Wohnung.

    Die Zuwendungen anderer Stellen für den gleichen Zweck schließen die Gemeindeförderung nicht aus und werden auf die förderfähigen Ausgaben oder den zuschussbetrag nicht angerechnet.


    Gemeinde Edermünde Bauamt

    Förderbetrag für Photovoltaikanlagen: 51 €/qm "Kollektorfläche", max. 511,50 € je versorgter Wohnung oder Betriebsstätte. Der Gesamtzuschuss aller Förderungen darf 60 % der Gesamtkosten nicht überschreiten.

    Die Edermünder Photovoltaik-Förderung ist nicht mit der "Ökozulage" § 9 Abs. 3 Satz 2 Nr. des Eigenheimzulagengesetzes vereinbar.


    Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg Umweltbüro/Bauverwaltung - http://www.ginsheim-gustavsburg.de

    Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung einschließlich Batterieeinspeisung mit einer Solargeneratorleistung von mindestens 250 Watt werden mit einem Zuschuss in Höhe von 1.000 € je Wohngebäude gefördert.


    Gemeinde Niedernhausen - http://www.niedernhausen.de

    Gefördert werden Photovoltaikanlagen ab einer Spitzenleistung von 0,8 kWp. Es kann ein Investitionszuschuss von 10 % der förderfähigen Kosten gewährt werden. Die Obergrenze des Zuschusses beträgt 2.000 € je Anlage.

    Die Kumulation des gemeindlichen Zuschusses mit anderen Förderungen ist möglich, sofern in deren Förderrichtlinien kein Kumulationsverbot festgeschrieben ist. Die maximale Förderhöhe aus Mitteln der öffentlichen Hand beträgt 75 %.


    Gemeindeverwaltung Bischofsheim - http://www.bischofsheim.de

    Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung ab einer Solargeneratorleistung von 250 Watt einschließlich Batterien werden mit einem zuschuss in Höhe von 30 % der Material- und Nebenkosten gefördert. Bei Selbsteinbau sind nur die Materialkosten zuschussfähig. Die zuschussfähigen Kosten werden auf einen Höchstbetrag von 7.500 € pro Anlage/Wohnung begrenzt.


    Gemeindeverwaltung Sulzbach/Taunus - http://www.sulzbach-taunus.de

    Photovoltaikanlagen von privaten Haus- und Grundstückseigentümerinnen oder -eigentümern und gewerbliche Anlagen werden mit einem Zuschuss in Höhe von bis 2.100 € pro kWp höchstens gefördert. Pro Liegenschaft wird nur eine Anlage bezuschusst. Dem Anlagenbetreiber bleibt es überlassen, wie groß er seine Anlage gestalten möchte. Die zu bezuschussende Anlagengröße wird aber auf maximal bis zu 2,5 kWp begrenzt.


    KWG Kreiswerke Gelnhausen GmbH - http://www.kwg.net

    Die Kreiswerke Gelnhausen GmbH erhöht freiwillig die jeweils geltende gesetzliche Einspeisevergütung für die vom Betreiber erzeugte und an die KWG gelieferte elektrische Arbeit aus Photovoltaik-Anlagen um 5,62 Cent/kWh auf zurzeit 53,72 Cent/kWh.

    Ein Darlehen der KfW kann bei erhöhter Einspeisevergütung nicht in Anspruch genommen werden.


    Magistrat der Stadt Aßlar - http://www.asslar.de

    Für Photovoltaikanlagen beträgt der Zuschuss 30 % der entstanden Material- und Lohnkosten, höchstens 2.045 €. Eigenleistung wird mit 40 % des Unternehmerlohnes und die nachgewiesenen Materialkosten mit 30 % bezuschusst.


    Rathaus Bensheim - http://www.bensheim.de

    Die GGEW Ag als Energiedienstleister zahlt Betreibern von PV-Anlagen in Bensheim einen Zuschuss von 280 € pro kW installierter Photovoltaikleistung. Die Auszahlung erfolgt in 20 Ratenzahlungen zu je 14 € über 20 Jahre.

    Um sicherzustellen, dass nur Anlagen bezuschusst werden, die auch funktionsfähig sind, erfolgt seitens des Energieversorgers eine Kontrolle des jährlichen Ertrages. Liegt der Ertrag pro kW installierter Leistung unter 400 kWh/a, ist der Zuschuss nicht auszubezahlen.


    Stadt Flörsheim am Main - http://www.floersheim-main.de

    Photovoltaikanlagen werden von der Stadt Flörsheim mit einem Zuschuss in Höhe 260 € je kWp, höchstens jedoch 1.020 € je Anlage gefördert.


    Stadt Fritzlar - Stadtbauamt

    Für Sonnenenergieanlagen zur Erzeugung von Strom: Festbetrag 511,29 €/Wohngebäude. Die Anlage ist mindestens 5 Jahre zu betreiben und durch regelmäßige Wartung in einem technisch einwandfreien Zustand zu halten.


    Stadt Melsungen Magistrat - http://www.melsungen.de

    Förderbetrag: 20% der Anlagenkosten, max. 1.022,58 € je versorgtem Gebäude. Der Gesamtzuschuss nach allen Förderprogrammen darf 60 % nicht überschreiten.


    Stadt Mörfelden-Walldorf Energieberatung - http://www.moerfelden-walldorf.de

    Gefördert werden tPhotovoltaikanlagen im Netzparallelbetrieb nach dem Erneuerbare Energien Gesetz vom 01.04.2000.  Der Zuschuss beträgt 255,65 € je kW installierter Leistung und ist auf 1.278,23 € begrenzt. Dies entspricht einer maximal förderfähigen Anlagengröße von 5 kWp.

    Eine Solarberatung des Energiebeauftragten kann kostenlos in Anspurch genommen werden.


    Stadt Taunusstein Amt für Stadtentwicklung - http://www.taunusstein.de

    Photovoltaische Anlagen zur Erzeugung von Strom (>1 kWp) mit mindestens 6 qm Kollektorfläche werden mit einem Investitionszuschuss gefördert. Er beträgt bei Ein- und Zweifamilienhäusern 127,82 €/qm Kollektorfläche bis maximal 1.022,58 €/Anlage und bei Mehrfamilienhäusern bis maximal 511,29 €/Wohnung und maximal 2.045,17 €/Anlage.


    Stadtverwaltung Rodgau Amt für Sicherheit, Ordnung und Umwelt - http://www.rodgau.de

    Der Zuschuss für Phootovoltaikanlagen beträgt höchstens 50 % der nachgewiesenen Kosten, maximal jedoch 1.022,59 €. Nur Anträge, die bis zum 15. August eines jeden Kalenderjahres vorliegen, können in das Förderverfahren des laufenden Jahres einbezogen werden.


    Stadtverwaltung Seligenstadt Umweltamt - http://www.seligenstadt.de

    Mit 1.300 € werden bei Neu- und Umbauten Solarzellen (Stromgewinnung) zur Versorgung von Wohngebäuden mit elektrischer Energie gefördert. Bezuschusst werden nur Gebäude, die zu mehr als 70 % Wohnzwecken dienen. Der Gesamtbetrag der öffentlichen Förderung an den Herstellerkosten darf 70 % nicht übersteigen, gegebenenfalls verringert sich der Zuschuss der Stadt entsprechend.

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