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    Photovoltaik in schnee- & windreichen Gegenden

    Von allen Witterungseinflüssen machen Schnee und Wind Photovoltaikanlagen am meisten zu schaffen machen. Vor allem dann, wenn viel Schnee auf der Anlage lastet oder die Anlage in einer windreichen Gegend gebaut wird.
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    Die Schneelast stellt eine vertikal auf die Photovoltaikzellen wirkende Kraft dar. Jede Anlage kann bis zu einer gewissen Menge und Last Schnee aushalten ohne Schäden davon zu tragen. Die eigenständige oder professionelle Beseitigung der Schneelast ist demnach nicht immer ratsam. Beschädigungen der Anlage können die unmittelbare Folge sein. Neben der Frage nach der Schneebeseitigung ist die Frage nach dem Ertragsverlust häufig gestellt. Da die Sonnenstrahlung in den Wintermonaten geringer ist als in den Sommermonaten, wird in den Wintermonaten  grundsätzlich ein geringerer Stromanteil erzeugt. Wesentlicher ist daher eher die Gefahr, dass eine anhaltende und schwere Schneelast zur Schädigung von Anlage und Dach führen kann.

    Es empfiehlt sich erst dann zu handeln, wenn die Schneelast unerwartete Mengen annimmt. Dafür sollte man seine der Region entsprechende Schneelast kennen. Die Internetseite SchneeLast.info bietet die Möglichkeit seine regional zugeordnete Schneelastzone zu erfahren. Insgesamt wird Deutschland in vier Schneelastzonen eingeteilt. Entsprechend der Zone können die Informationen über die Durchschnittswerte für Schnee und Eis umgehend für Sicherheit oder eine umgehende Handlung sorgen.

    In Regionen mit hoher Schneelast oder einer gewissen Freiheit in der Dachkonstruktion sollte beim Betreiben von Photovoltaik auf eine Dachneigung von mindestens 30% gesetzt werden. Diese ermöglicht ein besseres Abrutschen der Schneemassen. Eine weitere Unterstützung stellen rahmenlose Anlagen dar. Denn Anlagen mit Rahmen bieten dem Schnee eine langhaltende Sammelstelle. Zur Beseitigung übermäßiger Schneemassen sollte man vorab einen Sachverständigen, zum Beispiel vom Deutschen Wetterdienst, zur Aufnahme und Einschätzung der Sachlage bestellen. Am ehesten empfiehlt sich eine professionelle Räumung oder die Überlegung sich zum Zeitpunkt des  Aufbaus der Photovoltaikanlage für ein beheizbares System zu entscheiden.

    Photovoltaik unter Windlast betreiben

    Die Windlast ist eine überwiegend horizontal auf die durch Photovoltaik betriebene Anlage wirkende Naturkraft und kann das ganze Jahr über zu einer Belastung der Photovoltaikanlage führen. Windlast ist wie Schneelast abhängig von der jeweiligen Region und sollte als maßgebliches Kriterium in die Entscheidung für Photovoltaik mit einbezogen werden. Besitzt eine Region eine bekanntermaßen hohe Windlast, muss die Anlage entsprechend stabil montiert werden. Empfehlenswert sind Verstärkungen an den Enden der Anlage mit besonders stabilen Verankerungen.

    Flachdächer mit Aufständermontagen sind daher nie in Regionen mit hoher Windlast zu bauen. Schrägdächer bieten der Windlast weniger Angriffsfläche, bieten allerdings durch den zur Belüftung gedachten Hohlraum zwischen Dach und Anlage einen klaren Windfang. Stürme und Windlast können die Durchführung von Photovoltaik behindern, wenn sie nicht frühzeitig erkannt werden. Daher ist eine regelmäßige Besichtigung und Prüfung, vor allem nach Stürmen und starker Windlast, empfohlen.

    Die Korrekte Planung und Auslegung einer Photovoltaikanlage in einer schnee- oder windreichen Region sollte in jedem Fall ein Fachbetrieb vornehmen.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur de.SolarContact.com