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Welche Rolle die Dachneigung bei Photovoltaik spielt

Nicht jede Dachneigung ist für die Bestückung mit Photovoltaik geeignet. Doch auch eine ungünstige Neigung kann ausgeglichen und das Dach als Montagefläche genutzt werden. Optimal ist es, wenn der Winkel zur Sonne 90° beträgt und die Sonneneinstrahlung so auf die Module trifft.
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Entscheidend ist hierbei jedoch auch die Jahreszeit, denn der Sonnenstand variiert zwischen Sommer und Winter erheblich. Beträgt der Sonnenstand in den warmen Sommermonaten zwischen 60° und 65°, so beträgt er im Winter lediglich 13° bis 18°. Die größte Nutzung von Photovoltaik wird jedoch in den Sommermonaten erzielt. Daher ist eine Dachneigung zwischen 26 und 32 Grad optimal, um aus Photovoltaik Energie zu gewinnen. Im Gegensatz dazu sind thermische Anlagen eher für die Heizunterstützung im Winter ausgelegt. Ebenfalls sollte bei der Installation der Module ein Nord-Süd-Gefälle eingehalten werden.

Möglichkeiten, um ungünstige Dachneigung ausgleichen

Ein Nachführsystem kann helfen, den Photovoltaik Ertrag um bis zu 30 Prozent zu verbessern. Ein solches System gleicht den Winkel der Dachneigung an die entsprechende Jahreszeit an, indem die die PV Module vertikal oder horizontal gedreht werden. Allerdings rechnen sich die Kosten für eine solche Nachrüstung bei Photovoltaik nicht immer und sollten vorher durchdacht werden. Eine andere Alternative bietet eine Aufständerung, die bereits bei der Installation der Module angebracht wird. So wird die Dachneigung von Steil- oder auch Flachdächern angepasst und die Anlage kann bestmöglich arbeiten.

Dachausrichtung vs. Dachneigung bei Photovoltaik

Oftmals herrscht zwischen den Begriffen Neigung und Ausrichtung eine Verwechslung. Letzteres gibt an, wie groß die Abweichung zur Süd-Ausrichtung ist und wird kurz Azimutwinkel bezeichnet. Ist dieser Wert geringer als 30° sind nur kleinere Ertragsverluste hinzunehmen. Ein weiterer Faktor neben der Dachneigung ist bei der Nutzung von Photovoltaik auch die Verschattung. Durch die Beschattung des Daches wird die Leistung der Anlage zusätzlich gemindert und die Energieernte fällt deutlich geringer aus.

Ein Solarteur ist in jedem Fall eine gute Anlaufstelle und berät in Sachen Photovoltaik und Dachneigung so, dass die Anlage auch gewinnbringend arbeiten kann. Schließlich ist Photovoltaik eine Investition von mindestens 20 Jahren.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur de.SolarContact.com