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Solarthermie Förderung Hessen

Förderprogramme für ganz Hessen in der Übersicht. Für die Daten wird keine Gewähr übernommen. Aktualisierungen und Änderungen können gerne per E-Mail an redaktion@solarcontact.com mitgeteilt werden.
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Energie und Versorgung Butzbach GmbH - http://www.evb-butzbach.de

Die Errichtung und Erweiterung von solarthermischen Anlagen für Brauchwasser in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Gebäudebestand und Neubauten wird gefördert.

Der Zuschuss beträgt bis zu 10 % der förderfähigen Kosten, maximal 500 € bei Einfamilienhäusern und bis zu 250 € pro Wohneinheit bei Mehrfamilienhäusern (maximal 1.000 €).

Die Förderung gilt nur für das Versorgungsgebiet der EVB, die Kernstadt Butzbach inkl. der Waldsiedlung. In den anderen Stadtteilen obliegt die Förderung dem jeweiligen Stromversorger.


Gemeinde Bad Zwesten - http://www.hessennet.de/badzwesten/

Anlagen mit bedeckten Kollektoren für Warmwasser fördert die Gemeine mit einem Zuschuss in Höhe von 51 €/qm Kollektorfläche, maximal 512 € je versorgter Wohnung. Bei Röhrenkollektoren werden zur Flächenermittlung die Zwischenräume übermessen, sofern die Abstände nicht mehr als 1/3 der Fläche umfassen.

Der Gesamtzuschuss nach allen Förderprogrammen darf 60 % nicht überschreiten. Zuschüsse nach den Bad Zwestener Richtlinien werden nachrangig behandelt. Eine Kumulierung mit Mitteln aus dem Programm zur Förderung erneuerbarer Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist wegen der dortigen Bedingungen nicht zulässig.

Aber: Der Antragsberechtigte kann auf Förderung aus diesem Programm verzichten und beantragen, einen Gewerbebetrieb aus Bad Zwesten als Lieferanten im Rahmen der kommunalen Wirtschaftsförderung mit einem um 10 % verminderten Betrag zu fördern.


Gemeinde Edermünde Bauamt

Anlagen mit bedeckten Kollektoren für die Warmwasseraufbereitung: 51 €/qm Kollektorfläche, max. 511,50 € je versorgter Wohnung oder Betriebsstätte. Der Gesamtzuschuss aller Förderungen darf 60% der Gesamtkosten nicht überschreiten.

Eine Kumulierung mit Mitteln aus dem Programm zur Förderung erneuerbarer Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist wegen der dortigen Bedingungen nicht zulässig.


Gemeinde Malsfeld - http://www.malsfeld.de

Für Solaranlagen zur Aufbereitung von Warmwasser ab einer Bausumme von 1.533,88 € beträgt der Zuschuss 20 % der Kosten, maximal 1.022,58 € je versorgtem Gebäude.

Andere Förderprogramme werden auf die Bezuschussung nach diesem Förderprogramm angerechnet und sind vorrangig zu nutzen. Erreicht der Zuschuss aus anderen Förderprogrammen 60 % und mehr, wird von der Gemeinde Malsfeld ein Zuschuss nicht gewährt.

Eine Kumulierung mit Mitteln aus dem Programm zur Förderung erneuerbarer Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist wegen der dortigen Bedingungen nicht zulässig.


Gemeinde Niedernhausen Umweltamt - http://www.niedernhausen.de

Gefördert werden thermische Solaranlagen zur alleinigen Brauchwassererwärmung oder zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung mit einer aktiven Absorberfläche ab 3 q. Es kann ein Investitionszuschuss von 10 % der förderfähigen Kosten gewährt werden.

Die Obergrenze des Zuschusses beträgt für Anlagen zur alleinigen Brauchwassererwärmung 500 € bei Versorgung von 1 oder 2 Wohnungen und zusätzlich 250 € je Wohnung bis maximal 1.000 € bei Versorgung von 3 und mehr Wohnungen. Für Anlagen zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung sind die Zuschuss-Obergrenzen 750 € bei Versorgung von 1 oder 2 Wohnungen und zusätzlich 375 € je Wohnung bis maximal 1.500 € bei Versorgung von 3 und mehr Wohnungen.

Die Kumulation des gemeindlichen Zuschusses mit anderen Förderungen ist möglich, sofern in deren Förderrichtlinien kein Kumulationsverbot festgeschrieben ist (so bei Mitteln aus dem Programm zur Förderung erneuerbarer Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Die maximale Förderhöhe aus Mitteln der öffentlichen Hand beträgt 75 %.


Gemeinde Niestetal - http://www.niestetal.de

Förderung von solarthermischen Anlagen in Wohngebäuden mit 30% der als förderfähig anerkannten Ausgaben, höchstens jedoch bei Neubauten 511,29 €/Einfamilienhaus oder 255,65 €/Wohneinheit im Mehrfamilienhaus bis max. 6 Wohneinheiten oder bei Altbauten 1.022,58 €/Einfamilienhaus oder 511,29 €/Wohneinheit im Mehrfamilienhaus bis max. 6 Wohneinheiten.

Eine Kumulierung mit Mitteln aus dem Programm zur Förderung erneuerbarer Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist wegen der dortigen Bedingungen nicht zulässig.


Gemeinde Willingen/Upland Bauamt - http://www.willingen.de

Solarthermische Anlagen in Wohngebäuden werden mit 5 % der förderfähigen Investitionsausgaben bezuschusst. Die Maximalförderung beträgt bei Einfamilienhäusern 255,65 € je Anlage, bei zwei- und Mehrfamilienhäusern 127,82 € je Wohnung.

Eine Kumulierung mit Mitteln aus dem Programm zur Förderung erneuerbarer Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist wegen der dortigen Bedingungen nicht zulässig.


meindeverwaltung Ahnatal - http://www.hessennet.de/ahnatal

Für den Einbau von solarthermischen Anlagen in Wohngebäude beträgt der Zuschuss bei Altbauten 15 % der Gesamtkosten der Solaranlage, für Einfamilienhäuser begrenzt auf 766 €, für Mehrfamilienhäuser begrenzt auf 1.534 €. Bei Neubauten beträgt der Zuschuss 7,5 % der Gesamtkosten der Solaranlage, für Einfamilienhäuser begrenzt auf 383 €, für Mehrfamilienhäuser begrenzt auf 767 €.

Eine Kumulierung mit Mitteln aus dem Programm zur Förderung erneuerbarer Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist wegen der dortigen Bedingungen nicht zulässig.


Gemeindeverwaltung Sulzbach/Taunus - http://www.sulzbach-taunus.de

Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung von privaten Haus- und Grundstückseigentümerinnen oder -eigentümern und gewerbliche Anlagen werden mit einem Zuschuss in Höhe von bis zu 25 % der zuwendungsfähigen Kosten gefördert, höchstens jedoch 3.000 € bei einem Einfamilienhaus, 2.000 € für jede Wohnung eines Mehrfamilienhauses oder 4.500 € bei sonstigen Gebäuden.

Eine Kumulierung der kommunalen Förderung mit Mitteln aus dem Programm zur Förderung erneuerbarer Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist wegen der dortigen Bedingungen nicht zulässig.

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