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Ausgangsmaterial für monokristallinen Solarmodule

Einst für die Raumfahrttechnik und für Satelliten entwickelt, sind monokristalline Solarzellen heute insbesondere für ihre effektive Wirkung in Kombination mit erdgebundenen Photovoltaikanlagen bekannt. Zwar ist diese Art der Zellen oft teurer als die polykristalline Alternative, doch die Leistung spricht durchaus für die Nutzung.
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Monokristalline SolarzellenMonokristalline Solarmodule | Bildquelle: Wagner SolarDie Herstellung der hochwertigen und effizienten Solarzellen ist in der Regel sehr aufwendig. So bestehen monokristalline Solarzellen überwiegend aus Silizium, welches geschmolzen wird. Aus der Siliziumschmelze werden einkristalline Stäbe hergestellt, welche anschließend in äußerst dünne Scheiben zersägt werden. Diese Scheiben sind auch als "Wafer" bekannt.

Die fertigen Solarzellen werden miteinander verschaltet, sodass monokristalline Solarmodule entstehen. Insbesondere für kleinere Photovoltaikanlangen ist die Serienschaltung der Solarzellen sehr nützlich. Denn auf diese Weise kann schnell und problemlos eine höhere Spannung erzielt werden. Sind monokristalline Solarzellen jedoch eher verschattet gelegen, empfiehlt sich die Parallelschaltung, welche in genanntem Fall für einen besseren Solarstrom Ertrag sorgt.

In den meisten Fällen erkennt man monokristalline Solarzellen an ihrer quadratischen Form, mit abgerundeten Ecken, auch "square-round"-Form genannt. Zudem lassen sich monokristalline Solarmodule an ihrer dunkelblauen bis schwarzen Farbe und an ihrer besonders glatt wirkenden Oberfläche erkennen. Mit einem größenabhängigen Gewicht von 8 bis 16 Kilogramm sind monokristalline Solarmodule deutlich schwerer als vergleichsweise Dünnschichtmodule. Dafür überzeugt die Lebensdauer von bis zu 30 Jahren.

Monokristalline Solarzellen sind effektivste Zellen bei direkter Sonneneinstrahlung

Aufgrund des enorm hohen Siliziumanteils sind monokristalline Solarzellen bis zu 20 Prozent effektiver als vergleichsweise polykristalline Solarzellen. Insbesondere bei direkter Sonneneinstrahlung gelten monokristalline Solarmodule als wirkungsvollste überhaupt. Diese Eigenschaft machen die Zellen insbesondere für Hausbesitzer mit geringer Dachfläche sehr attraktiv. Ebenso können Eigentümer, die mit ihrer Photovoltaikanlage große Energiemengen produzieren müssen, von den monokristallinen Solarmodulen profitieren.

Jedoch sollte bedacht werden, dass monokristalline Solarzellen aufgrund der aufwendigen Herstellung teurer und die Preise für eine Photovoltaik Anlage höher sind. Darüber hinaus reduziert sich der Wirkungsgrad der Module, sofern die genutzte Dachfläche nicht direkt nach Süden zeigt. Ferner sollte bedacht werden, dass die aufwendige Herstellung auch mehr Produktionsenergie erfordert, weshalb monokristalline Solarzellen in der Regel eine recht schlechte Umweltbilanz, gegenüber anderen Modellen, aufweisen. Es dauert wesentlich länger, bis der Solarertrag monokristalliner Solarmodule den Energieaufwand für die Herstellung übersteigt, als es vergleichsweise bei polykristallinen Modulen der Fall ist.

Solarteure beraten vor dem Kauf gern über die individuell geeigneten PV-Module.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur de.SolarContact.com