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Förderprogramme für Photovoltaik in Nordrhein Westfalen

Förderprogramme für ganz Nordrhein Westfalen in der Übersicht. Für die Daten wird keine Gewähr übernommen. Aktualisierungen und Änderungen können gerne per E-Mail an redaktion@solarcontact.com mitgeteilt werden.
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Bürgerhaus der Stadt Wetter Agendabüro - http://www.agenda21-wetter.de

Die Solarprämie der Stadt Wetter für Photovoltaikanlagen ab 1 kWp beträgt 50 €.


DEW Dortmunder Energie & Wasser - http://www.dew.de

Die Photovoltaik-Förderung der DEW geschieht über ein Contracting zur zinsgünstigen Finanzierung.


Energieversorgung Hürth GmbH - http://www.stadtwerke-huerth.de

Die Neuerreichtung oder die wesentliche Erweiterung von Photovoltaikanlagen mit Netzanbindung mit einer Leistung von 1 - 10 kWp in Hürth wird mit einem Festzuschuss von 1.022,58 € je Anlage gefördert. Die Ausschöpfung bestehender Förderprogramme, besonders des 100.000-Dächer-Programms und des REN-Programms der Landesregierung Nordrhein-Westfalen muß nachgewiesen werden.

Die Stadt Hürth ergänzt die Förderung im Rahmen einer erhöhten Einspeisevergütung. Hierdurch werden die durch die Investitionsförderung der zuvor genannten Einrichtungen und die vom Energieversorgungsunternehmen gewährte Einspeisevergütung nicht gedeckten Kosten unter Zugrundelegung einer 10-jährigen Betriebszeit abgedeckt.


ENNI Energie und Wasser Niederrhein GmbH

Die Energie Wasser Niederrhein GmbH fördert die Erstinstallation von netzgekoppelten Photovoltaikanlagen mit 520 € je installierter Anlage und Wohngebäude. Die Gesamtspitzenleistung der Solarmodule muss mindestens 1 kWp betragen.

Die Kumulation mit Mitteln aus öffentlichen Förderprogrammen ist, soweit sie einen Anteil von 100 % der Investitionskosten nicht übersteigen, zulässig.


EVO - Energieversorgung Oelde GmbH & Co KG

Errichtung und Erweiterung von netzgekoppelten Photovoltaikanlagen können gefördert werden. Die Förderung erfolgt als Projektförderung durch Darlehen mit einer Laufzeit von wahlweise 4 oder 5 Jahren im Wege der Anteilsfinanzierung bis zu 50 % der nachgewiesenen Anschaffungskosten. Der Zinssatz beträgt zurzeit 3,75 % p.a. und wird auf die Dauer des Darlehens festgeschrieben.

Die Mindestinvestitionssumme beträgt 4.000 €. Der Höchstbetrag der Darlehen im Einzelfall beträgt 15.000 €.  Die Förderung ist unabhängig von anderen öffentlichen Förderungen. Das Darlehen wird ohne dingliche Sicherung gewährt.


Gemeinde Burbach

Photovoltaikanlagen können von der Gemeinde Burbach im Einzelfall mit einem pauschalen Zuschuss von 250 € je Anlage gefördert werden.


Gemeinde Laer

Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung werden pauschal mit 250 €/Anlage gefördert. Die Anlagen müssen mindestens 40 Watt Spitzenleistung haben, Anlagen mit mehr als 300 Watt müssen netzparallel ohne Batteriespeicher betrieben werden. Nicht förderfähig sind Anlagen, die für Camping- oder Freizeitzwecke oder für reine Dekorationseffekte genutzt werden sollen.

Fördermittel der EG, des Bundes oder des Landes sind vorrangig zu nutzen, soweit Kumulierung nicht ausgeschlossen ist. Die Höhe der gesamten öffentlichen Förderung darf 80 % der förderfähigen Kosten nicht überschreiten.


Gemeinde Leopoldshöhe - http://www.leopoldshoehe.de

Für Photovoltaikanlagen beträgt der Zuschuss max. 20% der förderfähigen Kosten, max. 1.500 € pro Objekt.

Fördermittel des Bundes und des Landes NRW sind vorrangig zu nutzen. Die Höhe der gesamten öffentlichen Förderung mit Ausnahme des 100.000-Dächer-Solarzellen-Programm darf 50% nicht überschreiten.


Gemeinde Lotte - http://www.lotte.de

Für die Erstinstallation von Photovoltaikanlagen, die eine Spitzenleistung von mindestens 300 Wp erbringen, kann ein Zuschuss von 250 € je Grundstück gewährt werden.


Gemeinde Morsbach - http://www.morsbach.de

Für die Errichtung von Photovoltaikanlagen mit Netzanbindung ab einer Mindestleistung von 1 kWp wird ein Zuschuss in Höhe von 500 € je kWp installierte Spitzenleistung gezahlt. Der Förderhöchstbetrag beträgt 1.000 € je Einzelanlage.


Gemeinde Wadersloh Bauamt - http://www.wadersloh.de

Informationen zur Förderung von Photovoltaikanlagen erhalten Sie nur direkt bei der Gemeinde Wadersloh.


Gemeinde Westerkappeln Bauabteilung - http://www.westerkappeln.de

Die Erstinstallation von netzgekoppelten Photovoltaikanlagen mit einer installierten Spitzenleistung von mindestens 300 Wp wird mit 250 € pro Anlage und Grundstück bezuschusst.


GSW  Gemeinschaftsstadtwerke GmbH - http://www.gsw-kamen.de

Für Photovoltaikanlagen mit einer Einzelleistung von 0,5 bis 3,33 kWp beträgt der Zuschuss 50% der nicht durch andere Förderprogramme bezuschussten Investitionskosten, max. 150 €/kWp und max. 500 €/Anlage. Die Anlage muss sich im Versorgungsgebiet der GSW befinden und in deren Netz einspeisen.

Stehen für die Photovoltaikanlage andere Fördermittel zur Verfügung, sind diese vorrangig zu nutzen.


Mark-E Aktiengesellschaft - http://www.mark-e.de

Photovoltaikanlagen werden mit 25% der Gesamtkosten, höchstens jedoch mit 2.500 € je Anlage gefördert.


Stadt Ahaus - http://www.ahaus.de

Die Stadt Ahaus fördert den Einbau von Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie mit 1,02 € pro Watt installierter elektrischer Leistung, höchstens jedoch bis zu 2 kW installierter elektrischer Leistung.

Stehen für diese Maßnahme andere öffentliche Fördermittel zur Verfügung, so sind diese vorrangig zu nutzen. Die Höhe der gesamten öffentlichen Förderung darf 80 % der förderfähigen Kosten nicht überschreiten.


Stadt Baesweiler Hochbauamt - http://www.stadt.baesweiler.de

Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung werden pauschal mit 127,82 €/Anlage gefördert.


Stadt Barntrup Bauamt - http://www.barntrup.de

Eine Entscheidung über die Förderrichtlinien für 2002 fällt wahrscheinlich erst vor den Sommerferien. Die Bezuschussung von Photovoltaikanlagen durch die Stadt Barntrup wird aber wahrscheinlich eingestellt. Für 2001 galt:

Für Photovoltaikanlagen gibt es die Möglichkeit einer Anteilsfinanzierung von 20 % der förderfähigen Kosten. Die Gesamtförderung aus allen inanspruchgenommenen Förderprogrammen darf 50 % nicht überschreiten.

Eine Entscheidung über die Förderrichtlinien für 2002 fällt wahrscheinlich erst vor den Sommerferien. Anträge können gestellt werden, bitte erkundigen Sie sich bei der Antragstelle. Für 2001 galt:


Stadt Ennigerloh

Die Stadt Ennigerloh fördert ökologische Maßnahmen im Sinne der Wahrung einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung.

Voraussetzung ist die Errichtung eines Niedrigenergiehauses mit nach derzeitigem Stand unbedenklichen Materialien bei Installation einer Regenwassernutzungsanlage. Gefördert werden zusätzliche Maßnahmen wie z.B. die Installation von thermischen und/oder photovoltaischen Solaranlagen nach einem umfangreichen Punktesystem.

Bitte erkundigen Sie sich bei der Stadt Ennigerloh.


Stadt Hamminkeln - http://www.hamminkeln.de

Photovoltaische Solaranlagen ab einer installierten Leistung von 1,5 kWp werden von der Stadt Hamminkeln mit pauschal 750 € je Anlage bezuschusst.


Stadt Herzogenrath - http://www.herzogenrath.de

Hinweis: Die unten genannten Förderbedingungen galten für das Jahr 2001. Wir aktualisieren die Angaben so bald wie möglich. Bitte erkundigen Sie sich bis dahin direkt bei der Antragstelle nach dem Förderprogramm 2002.

Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen werden innerhalb des Stadtgebietes von Herzogenrath gefördert mit einem Zuschuss von 500 € pro kWp bis höchstens 1.250 € je Vorhaben. Die Nettokollektorfläche ist durch einen Nachweis des Fachunternehmens nachzuweisen.

Die Summe aller staatlichen Subventionen und Zuwendungen Dritter darf die zuwendungsfähigen Ausgaben nicht überschreiten. Eine Kumulierung mit anderen Landesprogrammen als dem REN-Programm ist nicht zulässig.


Stadt Horn - Bad Meinberg Umweltamt - http://www.horn-badmeinberg.de

Für Photovoltaikanlagen beträgt der Zuschuss 250 €/kWp bis maximal 500 €/Anlage.

Bei gleichzeitigem Bau einer thermischen Solaranlage beträgt der Förderhöchstbetrag insgesamt 750 €. Die Gesamtförderung aus öffentlichen Mitteln darf 50 % der Anlagenkosten nicht überschreiten.


Stadt Kerpen - Amt 32 - Grün- Umwelt- und Baubetriebshof - http://www.stadt-kerpen.de

Gefördert werden Photovoltaikanlagen in Gebäuden mit 1 bis 2 Wohneinheiten mit Netzanbindung und/oder Gebäudeintegration ab einer Mindestleistung von 2 kWp. Der Zuschuss beträgt 250 €/kWp installierter Fläche, höchstens 750 €/Anlage.

Fördermittel des Landes NRW sind vorrangig zu nutzen. Der Antrag bei der Stadt Kerpen ist mit dem Zuwendungsbescheid des Landes NRW einzureichen.


Stadt Korschenbroich Amt für Umwelt und Energie - http://www.korschenbroich.de

Der Zuschuss für neuerrichtete Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung ab einer Mindestleistung von 0,3 kWp beträgt 50 € /0,1 kWp, maximal 500 € je Anlage.

Stehen für die Maßnahme Fördermittel aus anderen Förderprogrammen des Bundes oder des Landes zur Verfügung, so sind diese vorrangig zu nutzen. Die Höhe der gesamten öffentlichen Förderung darf 49 % der Anlagenkosten nicht überschreiten.


Stadt Olfen - http://www.olfen.de

Die Stadt Olfen bezuschusst Photovoltaikanlagen mit pauschal 511,29 € je Anlage.


Stadt Rheine Amt für Wohnungswesen - http://www.rheine.de

Bei der Errichtung von Familienheimen oder dem Ersterwerb von Eigentumswohnungen fördert die Stadt Rheine Investitionen, die  durch Nutzung alternativer Energien und Verwendung neuester Umwelttechniken die Reduzierung von laufenden Aufwendungen für das Förderobjekt bewirken, nach einem Punktesystem.

Antragsberechtigt sind Ehepaare, Familien und Alleinerziehende, die die Einkommensgrenze des § 25 II. Wohnungsbaugesetz nicht überschreiten.


Stadt Siegen FB 7 / Umwelt - http://www.siegen.de

Die Errichtung von netzgekoppelten Solaranlagen zur Stromerzeugung in Privathaushalten im Stadtgebiet Siegen wird einmalig bezuschusst mit 500 € je Anlage bei einer Mindestleistung von 300 Watt (Ein- und Zweifamilienhäuser) und 150 Watt je Wohnung (Mehrfamilienhäuser).

Es wird empfohlen, gleichzeitig einen Zuschuss aus dem Landesprogramm REN zu beantragen.


Stadt Stadtlohn Bauverwaltung - http://www.stadtlohn.de

Die Stadt Stadtlohn fördert den Einbau von Solaranlagen mit pauschal 20 Prozent der Kosten. Die Mittel für 2002 sind bereits verausgabt. Es ist vorgesehen, die Förderrichtlinien der Stadt Stadtlohn noch in diesem Jahr zu ändern. Bitte erkundigen Sie sich bei der Antragsstelle.


Stadt Troisdorf Bauordnungsamt - http://www.troisdorf.de

Die Errichtung von Photovoltaikanlagen zur Netzeinspeisung mit einer installierten Leistung von 1 - 5 kWp wird mit einem Festbetrag von 750 €/kWp bis maximal 2.500 € je Vorhaben gefördert.

Die Gesamthöhe aller öffentlichen Mittel einschließlich Förderung nach dieser Richtlinie darf 40 % der zuwendungsfähigen Ausgaben nicht überschreiten. Es sind vorrangig Fördermittel anderer Träger in Anspruch zu nehmen.


Stadtverwaltung Waltrop Umweltschutzbeauftragter - http://www.waltrop.de

Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie werden mit 20% der förderfähigen Kosten, höchstens 2.000 € je Vorhaben gefördert.

Stehen für die Anlage Fördermittel aus anderen Förderprogrammen des Landes oder des Bundes zur Verfügung, so sind diese vorrangig zu nutzen. Die Höhe der gesamten öffentlichen Förderung darf 50% nicht überschreiten.

Stadtwerke Dinslaken GmbH - http://www.stadtwerke-dinslaken.de

Photovoltaik-Anlagen ab einer Mindestleistung von 1 kWp im Netz-Parallelbetrieb werden im Stadtgebiet Dinslaken mit pauschal 500 € bezuschusst.


Stadtwerke Erkrath GmbH - http://www.stadtwerkeerkrath.de

Die Stadtwerke Erkrath fördern die Stromerzeugung aus netzgekoppelten Photovoltaikanlagen, die im Jahr 2002 in Betrieb gehen, in Form einer erhöhten Vergütung für den von der Anlage erzeugten Strom. Die Vergütungssätze betragen für auf Dach montierte Standardanlagen mit einer Anlagenleistung von
* 1 bis < 2 Kilowatt peak 75,0 Cent/kWh
* 2 bis < 3 Kilowatt peak 70,0 Cent/kWh
* 3 bis < 5 Kilowatt peak 60,0 Cent/kWh
* 5 bis <10 Kilowatt peak 55,0 Cent/kWh
Der jeweilige Vergütungssatz wird dem Anlagenbetreiber über einen Zeitraum von 20 Jahren vertraglich garantiert. Innerhalb der Vergütungssätze ist der Zuschuss aus dem REN-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen berücksichtigt, der vorab zu beantragen ist.


Stadtwerke Geldern GmbH Energieberatung - http://www.stadtwerke-geldern.de

Zuschuss für Photovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung unter Standard-Testbedingungen von mindestens 300 Watt bei Ein- und Zweifamilienhäusern 1.000 € pauschal oder einer Spitzenleistung unter Standard-Testbedingungen von mindestens 150 Watt je Wohnung bei Mehrfamilienhäusern 500 € je Wohnung.

Die Anlage muss eine Bauartzulassung oder Typenprüfung nach DIN 4757 haben und es muss ein Bruttowärmeertrag der Kollektoren von mindestens 525 kWh/Jahr bei einem solaren Deckungsanteil von 40% nachgewiesen werden.

Eine Kumulation mit öffentlicher Förderung ist zulässig, soweit die Gesamtförderung einen Anteil von 70% der Investitionskosten nicht übersteigt.


Stadtwerke Hamm GmbH Energieberatung - http://www.stadtwerke-hamm.de

Der Einbau von netzverbundenen fotovoltaischen Solaranlagen mit einer Leistung von mindestens 2 kWp wird mit pauschal 1.000 € bezuschusst. Die Anlage muss innerhalb des Versorgungsgebietes der Stadtwerke Hamm errichtet werden und in deren Stromnetz einspeisen. Voraussetzung für die Förderung ist auch, dass alle verfügbaren öffentlichen Förderprogramme in Anspruch genommen werden.

Seit Anfang Mai sind die für 2002 zur Verfügung stehenden Fördermittel erschöpft, Interessenten können sich auf einer Warteliste eintragen lassen.


Stadtwerke Steinheim GmbH - http://www.sw-s.de

Förderung der Errichtung privater Photovoltaikanlagen mit einem einmaligen Zuschuss von 1.000 €/kWp, höchstens 5.000 €/Anlage. Es ist ein Nachweis der Installationsfirma erforderlich.


STAWAG Aachener Stadtwerke - http://www.stawag.de

Der Zuschuss für Errichtung und Betrieb von netzgekoppelten Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 1 kWp bis 5 kWp, die direkt an das Netz der STAWAG angeschlossen sind beträgt 400 €/kWp.
Die Auszahlung erfolgt in vier gleichen Teilen über 4 Jahre nach Inbetriebsetzung.


SWL Stadtwerke Lengerich GmbH - http://www.stadtwerke-lengerich.de

Die Stadtwerke Lengerich GmbH fördern den Einbau von Photovoltaikanlagen im eigenen Versorgungsgebiet mit jeweils 259 € pro Anlage. Fördervoraussetzung sind der Betrieb einer Erdgasheizungsanlage und in dem vom Antragsteller genannten Gebäude.

Anträge müssen bis spätestens zum 30.06.2002 gestellt werden.


Wuppertaler Stadtwerke AG - http://www.wsw-online.de

Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 1 bis 3 kWp werden mit einem Investitionskostenzuschuss von 500 €/kWp gefördert. Größere Anlagen erhalten einen Zuschuss von 1.500 €.

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