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Einfluss auf die Höhe der Einspeisevergütung

Wenn eine Photovoltaikanlage in technischer Hinsicht einsatzbereit ist, dann nähert sich der Inbetriebenahmezeitpunkt der Photovoltaikanlage. Dieser ist nicht unbedeutend beim Betrieb einer Photovoltaikanlage, denn der Inbetriebnahmezeitpunkt entscheidet beispielweise über die Höhe der Einspeisevergütung. So werden zum Jahresende gewöhnlich die Fördersätze gesenkt.
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Dennoch ist nicht klar, wie sich der Inbetriebbnahmezeitpunkt genau definiert, wenn er über einen höheren oder niedrigeren Fördersatz der Einspeisevergütung entscheidet. Hilfe bietet die Clearingstelle EEG. Diese Instanz dient der Klärung von Anwendungsfragen und Streitigkeiten zum Gesetz für erneuerbare Energien. Im Juni 2010 erschien ein Hinweispapier, was den genauen Inbetriebnahmezeitpunkt einer Anlage festschreibt.

Darin heißt es, dass der Inbetriebnahmezeitpunkt einer Photovoltaikanlage genau dann als festgesetzt gilt, wenn erstmals Strom erzeugt wird und dieser außerhalb der Photovoltaikanlage umgewandelt oder verbraucht wird. Bildlich heißt dies, dass sich der Inbetriebnahmezeitpunkt einer Photovoltaikanlage am Leuchten einer Glühbirne zeigt. Aber auch eine Batterie, die gerade aufgeladen wird, spricht für die Inbetriebnahme der Anlage. Dagegen gilt eine elektrische Spannung an Anschlussklemmen nicht als Inbetriebnahmezeitpunkt.

Aufgaben des Netzbetreibers und Photovoltaik Fachbetrieb

Somit definiert sich der Inbetriebnahmezeitpunkt einer Photovoltaikanlage allein über den technischen Zustand der Anlage. Damit wird der Fachbetrieb in die Pflicht genommen. Nicht erforderlich für den Inbetriebnahmezeitpunkt ist die Mitwirkung des Netzbetreibers oder der Anschluss eines Wechselrichters. Aber auch die Anmeldung zum Netzanschluss oder eine Netzverträglichkeitsprüfung ist für den Inbetriebnahmezeitpunkt nicht relevant. Der Zeitpunkt der Inbetriebnahme darf auch nicht in Verbindung gebracht werden, mit dem Verlegen des Netzanschlusses, sowie den Anschlussleitungen und der Einspeisung des Stroms in das Stromnetz.

Verbraucher sollten nicht vergessen, den genauen Zeitpunkt der Inbetriebnahme zu dokumentieren. Das gilt auch dann, wenn sich Anlagenbetreiber und Netzbetreiber nicht einvernehmlich auf einen Nachweis verständigt haben. Als Nachweis gelten Bildaufnahmen oder ein Inbetriebnahmeprotokoll der Photovoltaikanlage. Diese belegen die Inbetriebnahme der Photovoltaik Module. Nach der Inbetriebnahme muss die Anmeldung der Photovoltaikanlage bei der Bundesnetzagentur erfolgen. Andernfalls ist der Netzbetreiber nicht verpflichtet, die Einspeisevergütung zu zahlen.

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