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Wie sie benatragt & wann sie nötig wird

Strom aus Photovoltaikanlagen muss von den Energieversorgern abgenommen werden. Das ist für kleinere Anlagen recht unbürokratisch und ohne weiteren Antrag möglich. Für Großanlagen mit einer Nennleistung von mehr als 30kWp muss zuvor jeden eine Einspeisezusage eingeholt werden, der eine Netzverträglichkeitsprüfung voran geht. In der Einspeisezusage werden die wichtigen Punkte zur Einspeisung des erzeugten Stroms schriftlich festgehalten.
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Wann sollte eine Einspeisezusage beantragt werden?

Der Antrag auf Einspeisung des erzeugten Stroms sollte möglichst zeitig gestellt werden. Da die Einspeisezusage 6 Monate gültig ist, kann der Antrag auch schon in der Planungsphase gestellt werden. Optimal ist die Antragstellung, wenn der Anlageneinrichter die Anlage komplett geplant hat. Die Prüfung des Antrags auf Einspeisung geht eine Netzverträglichkeitsprüfung voraus, die zwischen 4 und 14 Wochen dauern kann, daher ist der frühzeitige Antrag wichtig, um den geplanten Zeitpunkt der Inbetriebnahme auch einhalten zu können. Eine Einspeisezusage wird fast immer erteilt, allerdings ist es möglich, dass der Energieversorger seine Netzkapazität vor Ort erweitern muss. Nur in seltenen Fällen ist es dem Versorger nicht zumutbar seine Netzkapazität zu erweitern. Dies ist der Fall, wenn diese Kosten des Netzausbaus mehr als 25 Prozent der Anlagenkosten betragen.

Was ist Einspeisezusage?

Die Einspeisezusage ist die Grundlage für die Vergütung nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). So ermittelt der Netzbetreiber beispielsweise auch den günstigsten Einspeisepunkt für die Großanlage. Sollte der in der Einspeisezusage zugewiesene Einspeisepunkt weiter entfernt sein als der nächstgelegene, muss der Energieversorger dem Anlagenbetreiber die Kosten für die zusätzlich nötige Elektroinstallation erstatten. Die Kosten für den nächstgelegenen Einspeisepunkt sind ohnehin vom Anlagenbetreiber selbst zu tragen. Ebenso wird in der Einspeisezusage auch ein Übergabeplatz festgehalten. Auch dieser Platz ist in der Einspeisezusage festgehalten. An dieser Stelle wird ein Stromzähler installiert, der die übergebene Strommenge ermittelt und dessen Messwerte zur Berechnung der Einspeisevergütung dient.

Der Netzbetreiber EON zeigt auf seiner Internetseite beispielhaft, wie die Beantragung der Einspeisezusage abläuft.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur de.SolarContact.com